Unsere Impulse und Anträge

aus unserer Arbeit im Gemeinderat

  • Antrag Lärmsanierung in OG mit Lärmschutzwänden an Bestandsstrecke.

Zum Klimaschutzkonzept CO2-Einsparung

  • 100 Häuser fit machen, aufgrund der zu vielen Maßnahmen, die gefordert waren (mind. 3) war es für den Gebäudeeigentümer zu teuer. Es gab fast keine Nachfragen (7- 8 ).
    In einer Umweltausschusssitzung schlug die CDU vor, die Maßnahmen zu reduzieren (war für den Eigentümer viel günstiger war). Unser Erfolg: Mittlerweile sind alle 100 aufgebraucht.

Stadtentwicklung

  • Antrag neue Messehalle: Weiterentwicklung der prosperierenden Messe
  • Antrag bei Bau eines Aufzuges vom Zwingerpark in die Innenstadt, den historischen Vinzentiusgarten unberührt zu lassen, nächtliche Schließung diese Kleinodes muss erhalten werden
  • Entwicklung der nördlichen Innenstadt mit Ausbau Lange Straße, Sanierung Lindenplatz mit moderner Beleuchtung
  • Ja zu einer Innenstadtentwicklung mit mehrheitlicher Zustimmung zum Bau des Ree-Carre
  • Das Entwicklungsprogramm „Älter werden in Offenburg“ fand auf Antrag und Idee der CDU-Fraktion statt

Verkehr

  • Verhinderung der Ampel u. Unterführung am Zebrassteifen beim Bahnhof zum ZOB durch Umgestaltung von ZOB.
  • CDU-Fraktion stimmt erstmalig einstimmig 2015 für einen Kombitunnel mit zwei getrennten Röhren zur A5 führend, auch nach Bedarf für Personenzüge aller Art.
  • Auch ICE –ZÜGE. Dies war der Schulterschluss mit dem variablen Betriebssystem der DB auf der Rheintal –Stecke. Nur mit diesem mutigen GR.-Beschluss konnte die damalige Oberbürgermeisterin Schreiner und der BI den teuren Weststadt -Umfahrungstunnel im Projektbeirat endlich durchsetzen, und dann 2016 vom Bundestag in Berlin die Zustimmung für den Allzwecktunnel erhalten. Also die Abkehr von dem zu lange geforderten reinen Güterzugtunnel brachte den Erfolg.
  • Antrag für sofortigen Anschluss der B 33 an die A5. Mit Wegfall der V4 durch das Hoch 3. -Gelände 
  • Antrag neue Bushaltestellen am technischen Rathaus Wilhelmstr., dadurch Wegfall von ca. 30 Busdurchfahrten durch die Innenstadt , Fußgängerzone.
  • Immer wieder die Positionierung im Straßenverkehr zwischen Hauptverkehrsachsen Tempo 50 und Wohnstraßen Tempo 30 für einen leistungsstarken Verkehr.
  • Konsequente Überplanung des Bahnhofsbereiches mit Verlegung des ZOB und neuer Verkehrsführung, gegen die Installation einer Verkehrsampel am Fussgängerüberweg, da diese die Probleme nicht lös, sondern verschärft

Bildung

  • Verlegung der Erich-Kästner-Realschule nach Zell-Weierbach um hier eine echte Realschule weiterzuentwickeln
  • Positionierung für freie Wahl zwischen Ganztagsschulen und Halbtagesschulen mit ergänzenden Angeboten durch Hort oder Übergangsbetreuung